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24h Tag 2014

Am 5.-6. Juli fand der alljährliche 24h-Tag im Feuerwehrmagazin statt. Dabei geht es darum, dass die Jugendlichen Einblicke in die Tagesabläufe von Berufsfeuerwehren erhalten, die Sekunde für Sekunde einsatzbereit sein müssen.

Begonnen hat es samstags schon um 10 Uhr, damit die Jugendlichen auspacken und sich bereit machen können, denn der Tag verspricht vieles, nur keine Langeweile. Schon kurz danach lautete der erste Einsatzbefehl: „Rettung einer verunglückten Person aus Schlucht“. Dabei blieb es nicht nur bei der Rettung der Person mit Hilfe vom Rettungsboard und Seil, sondern auch eines weggelaufenen Tieres.

Mittags gab es vom Jugendfeuerwehrkoch selbstgemachtes Schnitzel mit Soße und Spätzle. Ehrensache, dass alles selbst gekocht war. Hier noch ein Dank an unseren Koch, der immer wieder für unsere Gaumenfreude sorgt.

Nach dem Essen durften sich die Jugendlichen etwas ausruhen, denn beim darauffolgenden Wettbewerb ging es darum, Eier mit Hilfe unterschiedlichster Utensilien so zu präparieren, dass diese einen Sturz aus dem 1. Stock eines Hauses heil überstehen. Dies erforderte jede Menge Hirnschmalz, dass die Mitglieder jedoch ohne Probleme meisterten.

Zwischendurch wurden die Jugendlichen für den nächsten Einsatz alarmiert. Dabei galt es einen heiklen Brand zu löschen, ein richtiger Brandeinsatz soll ja nicht fehlen.

Nach dem Abendessen durften die Jugendlichen an einer Geocaching-Tour teilnehmen, an deren Ende ein Schatz als Belohnung winkte. Alle bis auf ein Team, dass sich nebenbei bemerkt hoffnungslos verlief ;), erreichten das Ziel ohne Probleme.

Am Abend saßen alle noch in gemütlicher Runde und genossen einen unterhaltsamen Film. In der Nacht jedoch galt es sich auszuruhen, denn noch waren die 24h nicht vorüber.

Gleich in früher Morgenstunde kam wieder ein Einsatz ins Magazin eingeflogen. Gefahrguteinsatz, bei dem mehrere Kanister mit gefährlichen Stoffen ausgelaufen waren. Ein Einsatz dieser Art ist besonders heikel, da die Stoffe zunächst bestimmt werden mussten und spezielle Vorgehensweisen nötigt waren.

Nach dem Einsatz erwartete die Jugendlichen das wohlverdiente Frühstück, bei dem noch Gelegenheit war, den vergangenen Tag Revue passieren zu lassen.

Vielen Dank an die Jugendlichen für ihre rege Teilnahmen und natürlich auch ein Dankeschön an die Jugendfeuerwehrbetreuer, ohne die das Projekt nicht stattfinden würde.